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8 (1803)
Entstehung
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314
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geschickter Lehrer, die sich zum Thcile inItalic,i, »ach dein Muster der Alte», gebil-det hatte», zu Eiusichte» «ud Fertigkeitengelaugt, die schon damahls Bewunderung er-regten. Er hatte sich nicht nur im Lateini-schen, sondern auch in einigen andern Spr.ttche», eine große Uebung erworben; er hattevon seiner Jugend an viele gute Schriftstel-ler, vornehmlich den Livius und den Cur-tius, gelesen; er hatte in mancherlei) Wis-senschaften, unter andern auch in der Theo-logie, in der Vau - und Befestignngskunst,sich Kenntnisse erworben; er hatte sich einelebhafte, überredende Vercdtsamkcit zugeeig-net. Schon als Jüngling unternehmend,war er ein schlauer Beobachter, ein gewand-ter Unterhändler. Sein Vater hatte ihnfrühzeitig an StaatSgefchäftcn und FeldzügenAnthcil nehmen lassen, und durch diegefahrvollen Schicksale seines Vaters warer auf manche nützliche Erfahrung geleitetworden.

Matthias befand sich, als ihn die Ungernzn ihrem Könige wählten, in Böhmen, inder Verwahrung des Statthalters, Georg

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