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Gebirgen weideten. Osman fürchtete sich vorden Truppen des griechischen Kaisers, wel-che von seinen Turkmanen Weiber genenntzu werden pflegten, so wenig, daß er (seitizo2) bis nach Nicaa vordrang. Die schö-ne Aussicht zur Beute bewirkte, daß sich im-mer mehrere Streiter seinen Fahnen zugesell-ten. Osman führte eine Art von Lehnenein. Dadurch bildete sich seine Näuberhordeallmählich zu einer unter einem Oberbefehls-haber stehenden Armee, zu einem militäri-schen Staate, dessen Regent noch einige Zeitmit dem Titel eines Emirs sich begnügte.Gleich dem Mohamcd, dem Dschinkischanund dem Timur, heiligte Osman seine krie-gerischen Unternehmungen, durch den Ver-wand , die Ausbreitung des Islams zu beför-dern. Daher wurden auch nur Moslcmerunter seine Krieger aufgenommen. Diese be-standen zum Theil schon aus Fußvolk, wel-ches aber wahrscheinlich fremden Ursprungeswar. Osman setzte sich schon in Bithyuicn,und in dessen Hauptstadt Prusa, fest.
Orchan, OsmanS Nachfolger regierte(1Z26— ?z6o) lange genug, um dem neuen
Staa-