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8 (1803)
Entstehung
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278
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schlichst«: Verwirrung. Die Mongolen wüthe-teil daselbst 50 Jahre lang schrecklicher, alsin jedem andern Lande. Sic gcbothen ganzuneingeschränkt über den Thron von Jkonium.Die türkischen Emire, welche Obcrbcfehlsha-bcr der seldschukischcu Sultane gewesen wa-ren , fanden die Macht der Mongolenso unwiderstehlich, das, sie sich in die kara-manischen Gebirge zurückzogen. Sic stelltennun (besonders seit 1269) Oberhäupter vonRäuber - Horden vor. Ein solcher Räuber-General war Osman. Von seiner Herkunftist weiter nichts mit Zuverläßigkeit bekannt,als daß sein Großvater Süleiman (um 1228)bereits Anführer einer Horde war, und daßsein Vater Ertogrul (st. 128z) vier bis 500Zelte, das heißt eben so viel streitbare Män-ner, unter seinem Befehle hatte; daß er bcydem Sultan von Jkonium im Solde stand,bcy Augora sein Lager hatte, und währenddes mongolischen Einfalls sich unabhängigmachte. Osman, dessen Mannschaft sich schonbis auf mehre tausend vergrößert hatte, wareiner von den vielen Emiren, die es damalsin Klcinasien gab. Seine Leute waren eigent-lich Turkmanen , die auf den karamanischen

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