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Jagello von Lithauen, der ihr so bärenhaftbeschrieben worden war, daß sie ihn, noch vordein Iaworte, im Bade belauschen ließ.
Äthanen war durch Jagello's Großvater,Gedcmin, (seit rziz) in einen cultivirternZustand verseht worden. Dieser Gedcmin,der unehliche Sohn eines Großherzogs, vor-her Stallmeister, sorgte für den bessern An-bau seines Landes , zn welcher Absicht erdeutsche Colonisten blnuchtc, und legte unterandern die Stadt ZLilna an. Im Kriegewar er gegen die russischen Großfürsten be-sonders glücklich; in desto größerer Gefahr«bcr befand er sich im Kampfe mit demdeutschen Orden, welcher Äthanen bcynahein eine Provinz verwandelt hatte. Auchkam Gedcmin in einem Gefechte gegen diedeutschen Ritter um. Er hinterließ mehrereSühne, die sowohl unter sich, als mit dendeutschen Rittern, in bestandigen Handeln leb-ten. Einer derselben Olgerd (st. izsii) warder Vater des Jagcllo, der ganz Äthanenvereinigte, zu welchem auch noch ein Thcilvon Polen und Rußland gehörte. Iagello,in dessen Charakter List, Falschheit und Grau-sam-