suchte, nachdem sie die Schlacht bcy He.rhamin Northumberland verlohrcn hakte, mitihrem Sohne, in einem nahen Walde, ihreZuflucht, wo sie Räuber überfielen, und,mit ihren Kostbarkeiten nicht zufrieden, auchnoch mißhandelten. Endlich so glücklich,aus den Händen derselben sich hcrauszuwin-den, irrte sie von Furcht, Anstrengung undHunger gequält im dicken Walde umher, alssie abcrmahls einen Räuber mit gezogenemDegen auf sich zukommen sah. Mit mann»lichcr Entschlossenheit stellte sie demselbenihren Sohn vor, empfahl sie den jungenKönig seinem Schuhe. Der Räuber, inwelchem der muthvolle Antrag Empfindungendes Edelmuths erweckte, versprach ihr Si-cherheit und Schutz, und hielt sein Verspre-chen. Margrethc entfloh endlich auf einemSchiffe nach Flandern, und begab sich vonda an den Hof ihres Vaters, des Hcrzgsvon Anjou. Ihr Gemahl wurde, nachdemer ein Jahr lang sich verborgen gehalten hatte,entdeckt, und in den Tower eingesperrt.
Das Hans Jork schien jetzt unerschütterlichauf dem englische» Throne befestigt, und
Eduard