Druckschrift 
8 (1803)
Entstehung
Seite
191
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widersprachen. Andre hielten ihn für weiternicht», als für eine Verabredung, die nichtlänger, als bis zur völligen Vcylegung derSache, gelten sollte. Es kostete viele Künste,Belrügercpcn und Geschenke, che die geistli-chen Fürsten Deutschlands sich bey demselbenberuhigten, und dennoch wurde er niemahlsallgemein angenommen. Friedrich III sagte,nachdem er sich mir Nicolans V verglichenhatte, der Kirchenvcrsammlung zu Basel sei-nen ferner» Schutz auf. Sie gieng daher aus-einander , und nun konnte sich der auf ihrAnsehn stützende Pabst Felix V auch nichtlänger behaupten. Er ließ sich endlich durcheinen ansehnlichen Zahrgchalt, und andreBorchelle, bestimmen, die päpstliche Würdeniederzulegen.

So schlecht Friedrich III seine Rechtein Ansehung der Geistlichkeit behauptete, miteben so viel Nachdruck wußte er seine welt-liche Regierung geltend zu machen. Er ver-wickelte sich daher in manche!! verdrüßlichcnHandel, aus welchem er sich nicht wiederheraus zu finden wußte. Solche Händelwaren sein Krieg mit den Schweitzern, sein

Römer-