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hctcn, u»d weil der Herzog von Sestreichjbre Bitte um Vcystand mit Hohn bcaut-worte. Nun trat auch (iz;z) die mächtigeStadt Bern dein Bunde bey.
Die Stadt Bern, die von ihren edlenund braven Bürgern, gegen die Anfechtungenvon Rudolf I und Albrecht I tapfer ver-theidigt worden war, zog durch ihren Kriegstgcist, und durch einige kleine Erwerbungen,die Eifersucht der benachbarten Ritter undEdelleute, sich so heftig zu, daß diese einengroßen Bund gegen, sich schlössen, zu wel-chem der Kaiser Ludwig seinen Nahmen her-gab. Das Heer, welches (1ZZ9) gegenBern anrückte, bestand aus 2000 Herrenund Rittern, aus zooo gemeinen Reitern,und aus 15000 Mann Fußvolk. Dennochschlug es Rudolf von Erlach, mit etwa 6000Bcrnern und noch einigen andern Kriegs-volke , bcy Laupen im Canton Bern. Unterden Tobten lagen 14 Grafen und Ritter.Dieser Sieg rettete Bern von dem Unter-gange , der ihm der verbundene Adel geschwo-ren hatte. Die Waldstadter, deren chcmah-lige Freundschaft die Bcrner seit einiger
Zeit