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seitdem sie diese Gewürze, welche die Genue-ser auf dem thcureu Landwege erhielten,wohlfeiler verkauften; seitdem erwachte dieHandelseifersncht der Genucscr so lebhaft,daß sie (1Z48) den Venezianern bey Pera ihreHandelsschiffe wegnahmen, daß sie die vene-zianische Znsel Scio eroberten. Die Venezia-ner ließen diese Beleidigung nicht ungcracht,und so entspann sich (1Z51) eine Reihe derblutigsten Seegefechte, die einige Jahre un-entscheidend waren. An der Spitze der vene-zianischen Seemacht stand Victor Pisani; diegenuesische hatte einen Doria zum Oberbefehls-haber. Der einsichtsvolle, mit einem uner-schütterlichen Muth belebte Pisani, weckte denNeid der übrigen venezianischen Großen undBefehlshaber so machtig, daß Doria darüber(>Z5Z) euren herrlichen Sieg erfocht. Dasüber dieses Unglück höchst erbitterte venezia-nische Volk erregte jedoch einen Aufstand,welcher mehrcrn hundert Edlen und andernangesehenen Männern, und selbst dem DogeFalieri, das Leben kostete. Man machte nunmit Genua einen Frieden, der über 20 Jahredauerte.
Wegen