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drückt. Genua, das schon in, zwölften Jahr-hundert die Halste von Sardinien, den sici-lischcn Bezirk von Syracus, die Insel Mat-th«, und die balearischen Inseln, wenig-stens einige Zeit hindurch, besau; welches Pisa,eine der machtigsten Seestädte gedcmüthigt,und Corsiea seiner Herrschaft unterworfen hatte,das gcrieth mit Venedig, aus Hanbelseifersucht(seit ,Z4g)in einen Krieg, der sich nach drcy-stig Jahren zu seinem Nachthcile endigte.Der Kampf zwischen Rom und Carthagowurde jetzt gleichsam zum zwcytcn Mahl wie-der vorgestellt. Die Gcnueser hatten sichzwar vergeblich alle Mühe gegeben, ihreNebenbuhler, die Venezianer, aus Constan-tinopcl und dem schwarzen Meere zu ver-drängen; diese behaupteten aber doch, durchherrliche Handclsprivilcgicn, durch ihre Nie-derlassung zu Pcra bey Constantinopcl, unddurch den Besitz von Kassa unterstützt, dieerste Stelle in Rücksicht des indischen undnordischen Handels. Der venezianische Han-del zu Kassa war sehr eingcschränkt. Seit-dem aber die Venezianer die Gewürze überAegypten und Syrien zu beziehen wußten;
seitdem