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8 (1803)
Entstehung
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zu Frankfurth schuldig Mir. Dennoch konntesich dieser so wenig entschließen, die Zeichender königlichen Würde abzulegen, daß er,als man ihn von Eltvil, seinem Hauptquar-ticre, nach Frankfurth auf einer Bahreschaffte, er das Neichspanicr unter Trompc-tcnschall vor sich hcrtragen ließ. Auch cnt-schloß er sich erst einige Tage vor seinemTode zur Niedcrlegung des Königtitels,(sc. lZ49 Inn.) Es fehlte ihm, um deshabsburgischen Rudolfs Nolle zu spielen,vielleicht nur eben so viel Glück.

Karl IV, der nun von allen Kurfürsienals Neichsoberhaupt anerkannt wurde, hatte,persönliche Tapferkeit abgerechnet, mehr Resgcntcn - Eigenschaften, als fast alle Fürstenseiner Zeit. Er war unverdrossen, thatig,ein schlauer Unterhändler, ein guter Wirth-schafter. Einen großen Theil seiner Ju-gendjahre brachte er in Frankreich zu, woihn sein Vater Johann zum Krieger zu bil-den suchte, wo er aber ein gelehrter Pedantund Politiker wurde, wo er französischeRegierungsgrundsatze einsog. Sein Aeusser-lichcs hatte gar nichts Einnehmendes. ErGallettiWeltg. ürTH. G war