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mißbilligten, daß sie ihn den gemeinen Leinten als einen Erzketzer schilderten.
Doch Ludwig fand, obgleich sein Mit-könig Friedrich (rzzo) gestorben war, seiltAnsehn ilr Deutjchland so angefochten, daßer es für rathsam hiclt, einen, Vergleich mitdem Pabste die Hand zn biekhen. Johannbestand auf der Nicderlcgnng der Krone.Er drohcte dem deutschen Reiche mit demVerbotst des Gottesdienstes. Ludwigs Standshaftigkcit fing schon an zu wanken, als ihnendlich (1ZZ4) der Tod von seinem hartnä-ckigen Gegner Johann befrcyte. DessenNachfolger Benedict XII bewies sich nach-giebiger gegen den Kaiser, weil die Anma-ßungen der Beherrscher Frankreichs, welcheden Pabst gleichsam in ihrer Sclavcrey hiel-ten, ihm unerträglich dünkten. Er botstdem Kaiser einen Vergleich an, dem aberPhilipp VI von Frankreich upd der vonLudwig beleidigte Johann von Böhmen, Phi-lipps eifriger Bundesgenosse, entgegen ar-beiteten. Als daher jener, wegen der Erb-folge mit England in Krieg gerietst, leisteteLudwig (1ZZ7) dem Könige Eduard III ewi-gen