Druckschrift 
8 (1803)
Entstehung
Seite
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warf er nun alle Vorschläge seines Vaterszu einer zweyten Hcnrath. Endlich gestander dem ungestüm in ihn dringenden Vaterseine Liebe zur Agnes ein. Alfons schworihr, von andern verleitet, den Tod zu. Ag-nes lebte in einem Nonnenkloster in Coim-bra. Peter, der ihre Gefahr wußte, kamnun gar nicht mehr von ihrer Seite. Einst(izzz) reißt ihn aber sein Hang zum Ver-gnügen der Zagd doch aus ihren Armen.Alfons benutzt diesen Augenblick, um sichihrer Person zu bemächtigen. Agnes wirstsich mit ihren schönen Kindern ihm zu Fü-ßen. Alfons wird von dem herrlichen Ach-blicke zwar gerührt; aber die Feinde derAgnes dringen so sehr in ihn, baß er ih-nen das Leben derselben endlich Preis giebt.— Pcler stellt sich beruhigt an, um wegenihres Todes dereinst desto schwerere Rachezu nehmen. Sei» Vater (st. 1Z57) ließauf diesen Zeitpunkt nicht lange warten,und nun wurden einige von den Mördernder Agnes mit den ausgesuchtesten Marternhingerichtet, und noch war Peters Zärtlich-keit für die Agnes so groß, daß er sie(iz6?) sieben Jahre nach ihrer Ermordung,

aus