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rcn eigne» Söhn Ferdinand zur Braut be-stimmt hatte, zur Gemahlin zu bekommen.Doch Karl schien dadurch noch nicht genuggedrückt. Indem er sich (1460) mit derHoffnung schmeichelt, von seinem Vater zumNachfolger erklärt zu werden; indem er inder schönen Hoffnung vor seinem Vater sichdankbar niederwirft, wird er in Vcrhaft ge-nommen, und in Fesseln gelegt. Die Vorstel-lungen der Stände von Aragonien und Ca-talonicn, welche die Acndcrung seines Schick-sales zur Absicht hatte», waren vergeblich.Man griff jedoch zu den Waffen, und daKarls Freunde von dem Könige HeinrichIV von Castilicn unterstützt wurden, so mußteJohann II nachgeben. Johanne nahm demKarl seine Fesseln eigenhändig ab; sein Va-ter ernennte ihn nicht allein zum Thronfol-ger, sondern übertrug ihm auch die Regie-rung über Catalonicn. Aber nicht lange her-nach (1460 Scpr.) tvdtete den Prinzen Karlein bösartiges Fieber. Die Feinde der Jo-hanne schrieben Karls Tod einer Vergiftungderselben zu, und der Verdacht schien zuBarcelona, der Residenz der Könige vonAragonien, so gegründet, daß sich Johanne
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