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Krone; da sich aber die aragonischen Stan-de vor seinem unruhigen und gewaltsamenCharakter fürchteten, so zogen sie ihm (1412)den castilischen Prinzen Ferdinand, MartinsSchwcstersohn, vor. Aber die castiiischeLeibwache, und die castilischcn Rathgeber des-selben, standen den Aragoniern gar nicht an.Doch schon nach vier Jahren (1416) hatteer seinen Sohn, Alfons V, zum Nachfolger,der zugleich König von Neapel war. Dadieser bey seinem Tode (1458) keine recht!mäßigen Söhne hinterließ, so wurde Ara-gonen seinem Bruder Johann II, demGemahl der Erbin von Navarra, zu Thcil.Diese war jedoch vor ihrem Vater, deinKönige Karl dem Edlen von Navarra, ge-storben. Da nun Johann zur zweyten Eheschritt, so übertrug der König von Navarradem Enkel Karl die Regierung seines Rei-ches. Dieß kränkte den Vater Johann, denseine zweyte Gemahlin Johanne gegen denStiefsohn Karl noch mehr zu feindseligenGesinnungen reihte. Johann bewies diesefeindseligen Gesinnungen besonders dadurch,daß er den Karl verhinderte, die Erbprin-zcssin Jsabelle, welche die Johanne für ih-ren