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der Prinzessin Johanne verlobt hatte, aufden Thron verhelfen wollte. Dieser wurdeaber von dem aragonischen Ferdinand, demGemahl der Jsabelle, bcy Toro (7476) sogewaltig geschlagen, daß er seinen Plan,König von Castilien zu werden, aufgebenmußte, und Johanne, für die alle Hoffnung,Königin zu werden, verschwunden war, gicngin ein Kloster.
Aragonicn, das durch Ferdinands undder Jsabclle Verbindung mit Castilien verei-nigt wurde, hatte den Umfang seines Ge-bicthcs, sowohl in als ausser Spanien, sehrbeträchtlich erweitert. Zu den Besitzungendes königlichen Hauses waren, (ausser Sic«-licn), Neapel, Sardinien, und die balcari-schen Inseln, hinzugekommen. Peter III,der dem Karl von Anjou Sicilien entrissenhatte*), suchte nun auch auf dem festen LandeUnteritaliens, in Calabricn, sich festzusetzen.Vom Nittergeiste gar zu lebhaft beseelt, for-derte er den König Karl zu einem Zweykam-pfe heraus. Karl, der diese Herausforde-rung , aller Vorstellungen des Pabstcs unge-achtet,
*) Thcil VU, S- 255.