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mals durch Fackeln und Wachskerzen, welcheBedienten halten mußten, erleuchtet zu wer-den pflegten, so hatte mau denselben den Befehlgegeben, von dem Zuge der wilden Männersich immer entfernt zu halten. Zehr trittaber der Herzog von Orleans in den Saal,und da er neugierig, den sonderbaren Zugin der Nähe zu sehen, sich ihm mit einerFackel nähert, und die Fackel einer Maskeins Gesicht halt, so fängt diese Feuer; aufciumahl brennen auch alle übrigen; vier der-selben sterben eines jämmerlichen Todes, undder König selbst wird mit Mühe gerettet.Durch diesen Schrecken wurde nun dessenWahnsinn völlig entschieden.
Jetzt entstand die Frage, wer an derStelle des seines Verstandes beraubten KarlsVI über Frgnkreich regieren sollte. Darumstritt sich der Herzog von Orleans, des Kö-niges ältester Bruder, und der Oheim, derHerzog Philipp von Burgund. Jener be-mächtigte sich allmählig der ganzen Regie-rung; da er sich aber durch seine Ausschwei-fungen und Gcwaltrhätigkciten verhaßt mach-te, so brachte es der Herzog von Burgund
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