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vcrlohrnen Rechte sich wieder anzumaßen,und seine Gegner aus dem Parlamente zuentfernen. Allein der vornehmste unter den-selben, sein Oheim, der Herzog von Gloce-ster, arbeitete (1Z97) in der Stille soeifrig an einer Staatsveranderung, baßRichard dadurch bewogen wurde, ihn unvcr-lnuthct in VerHaft bringen zu lassen, ersteinige von seinen Anhängern zu bestrafen,und hernach ihn selbst an einem (wahrschein-lich durch ein paar Kissen bewirkten) Schlag-flussc sterben zu lassen. So cntgieng Richardder Gefahr, die Krone zu verlieren, aber-mahls; aber endlich traf ihn dieses Schicksaldoch. Sein Oheim Lancaster hatte einenSohn, den Herzog Heinrich von Hercfsrd,hinterlassen, den Richard aus dem Reicheverbannte, und seiner Güter beraubte. Die-ses traurige Loos Heinrichs, des Lieblingsder Nation, erregte eine allgemeine undlaute Unzufriedenheit. Dennoch war Richardso unbesonnen, sich aus England zu entfer-nen, und nach Irland zu gehen. Gleichnach seiner Reise erschien Hcreford, vonnicht mehr als 60 Mann begleitet, inAorksshire; aber in wenig Tagen versam-C 2 mel-