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7 (1803)
Entstehung
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394
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(rasio) auch die hinteriudischen KönigreicheKotchin- Tschina und Tongking, und dasKaiserthum Japan erobern.

Japan stand bis dahin mit der übrigenWelt in sehr, geringer Verbindung. Seins-'egentcnstamin Sinmu, der schon hundertJahre vor dem Cnrns regiert haben soll,behauptete, unter dem Nahmen eines Dairi,seine geistliche und weltliche Macht bis zurMitte des raten Jahrhunderts (1155) wodie Statthalter der Provinzen sich in unab-hängige Herren verwandelten. DrcyßigJahre hernach (1184) entstanden dic mäch-tigen Reichsgeucrale, die die ihnen anver-traute Kricgsgewalt so gut benutzten, daßsie dem Dairi die meisten Regierungsrechteentzogen. Der Staat war (1281) inGefahr, unter Koblaj's Oberherrschaft zugerathcn; ader die Flotte desselben, dieJapan angreifen sollte, wurde durch einenSrurm vernichtet. Dic Armee, dic in Hin-terindien eindringen sollte, mußte sich wieder

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