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7 (1803)
Entstehung
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?cn, die zur Verhinderung des gänzliche»Verfalls ihrer Macht erforderlich waren.Sie vernachlässigte» die so nothwcndigcnVertheio'gnngsanstaltcn, Heils als allzuleb-hafte Verehrer der Künste und Wissenschaf-ten^ Heils als mit der Befriedigung derWollust zu sehr beschäftigte Fürsten. Zujenen gehört? Li - rßong, ein ZeitgenosseKaiser Friedrichs II; zu diesen Tu - tßoyg,her, blos uni seine sinnlichen Vergnügungenbekümmert, die Mongole» ihre Eroberun-gen wüthenh fortsetzen ließ. Seine drei»Söhne, lauter Knaben, beschleunigten denHinsinrz der Familie Song. Den Kong-tßong ließ Koblaj (1274) nach der WüsteScham.»' bringen, wo er nicht alter als 9Jahre wurde; Tuen - tßong flüchtete (1276)auf eine kleine Insel bcy den Küsten vonQnang - long, wo er im ntcn Jahre starb;Tipiug verlohr (1278) gegen die mongo-lische Flotte eine blutige völlig entscheidendeSeeschlacht, die ihn so sehr zur Verzweiflungbrachte, daß er sich (1279) nebst seinemersten Minister, und den meisten Offieie-.reu, ins Meer stürzte, und China denMongolen überließ. Koblaj wollte mm

(1280)