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Die Franzose» theilten sich in die Gütherder'Anhänger Manfreds. Friedrichs ZI schöneStaatsverfassung wurde umgeworfen, undman druckte das Volk durch neue Auflagen.Da war kein Bestreben, sich die Liebe unddas Vertrauen der neuen Untcrthancn zuerwerben. Unter den Abcnthcurcrn, diedem Karl wen 'Aujon nach Italien gefolgtwaren, befand sich auch der Prinz Heinrichvon Casiilicn, ein Bruder des römisch-deutschen Königes Alfons. Dieser hatteKarin zu seiner Unternehmung vieles Geldgeliehen, das er jetzt vergebens von ihmzurück erwartete. Aus Nachsucht munterteer den Konradin ans, das Reich seinerAhuhcrrcn wieder zu erobern. Konradinwar, seiner Jugend und seiner geringenMacht ungeachtet, von den unterdrücktenund über die grausame VcrfahrungSart derWelsen erbitterten Gibcllinen, schon mehrals einmahl dringend eingeladen worden,nach Italien zu kommen. Der Prinz Hein-rich von Castilien versprach, ihm den Wegvon Rom nach Neapel zu össnen. Derjunge, muntere Konradin bekam endlich eineentschiedene Lust, einen Versuch zu machen,
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