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dessen Bruder, Karl von Anjon, Graf vonProvence, ließ sich durch seilte nach denTitel einer Königin lüsterne Gemahlin bere-den , in die 'Ausführung des pabstlichenPlanes sich einzulassen. Clemens IV, demUrban schon nach 4 Jahren (1265) Platzmaane, brachte es auch dahin, daß LudwigIX seinem Bruder Karl die Erlaubnis gab ,das Königreich Neapel ans den Händen desPabstcS zu empfangen. Der Pabst ver-knüpfte seine Belehnung mit folgendenBedingungen. Das Reich ist »ncheilbar,und ein pabstlichcs Lehn für bcyde Gc-Mechtrr; es darf mit einer', andern Staateineinahls vereinigt werden; der König zahlt,z«:n Beweise seiner Lchnsherrschaft, jährlich8020 Unzen Gold, und übcrschickt alledrcn Jahre einen schöngcbauten Zelter.
Karl» von Anjon, der nun das König-reich Neapel in Besitz nehmen wollte, folg-ten viele französische Herren und Abentheurcrnach Italien. Manfred vcrlvhr (1266)bcn Bencvent eine Schlacht und sein Leben.Das schöne Neapel wurde nun von denFranzosen überströmt und ausgeplündert.
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