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7 (1803)
Entstehung
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281
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Untergang zu befördern. Vor allen Dingenmußte das hohenstausische Hans Neapel undSicilicn verlieren. Jnnvcenz IV verlangte,daß mai? ihm diese Reiche so lange einräu-men sollte, bis Konradin, der sich indessenmit dem Titel eines Königes von Jerusalemund Herzogs von Schwaben begnügen könn-te, zur Volljährigkeit gelangt, seine Rechteauf jene Länder beweisen würde. Manfred,Konradins kluger Onkel, stellte sich, alswenn er dem Pabst in Ansehung der Er-füllung seines Planes üehülflich scyn wollte.Er verstellte sich, aber nur so lange, bis er,von den Sarazenen unterstützt, der zu No-veril befindlichen Schatze und KostbarkeitenFriedrichs II sich bemächtigen, und denanrückenden paöstlichcn Truppen ein Heerentgegen stellen konnte. Jnnocenz IV schiedzwar um diese Zeit (1254) von der Welt;aber sein Nachfolger, Alexander IV, einVerwandter des Znnocenz, und ein ZöglingGregors IX, setzte die Feindschaft gegendie Hohenstaufen, und also auch gegen denManfred, fort. Seinen Much, den Un-tergang derselben zu vollenden, erhöhet«das Ende der czzclimschen Herrschaft in

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