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gcbohrne Neapolitanern:, für eine Prin-zessin des königlichen Hanfes, seyn! Wennder frcvlich schwächliche Heinrich zu Palermo(1197) frühzeitig sein Leben endigre, so istdie Sage, die seinen Tod einer Vergiftungder Constantia zuschreibt, gar nicht unwahr-scheinlich. Der so despotisch gesinnte Hein-rich wünschte Deutschland in ein Erbreich zuverwandein. Schon harten sich viele Fürstenfür seinen Plan gewinnen lassen z aber diesächsischen Fürsten, ingleichcn die Erzbischöfevon Maynz und Eoln, setzten sich demselbenso standhaft entgegen, daß Heinrich sichdamit begnügen mußte, in seinen: kleinenSohne Friedrich seinen Nachfolger zu sehen.
Friedrichs Unmündigkeit gewahrte demPabst eine vortresiiche Gelegenheit, seineangemaßte Weltherrschaft in Ausübung zubringen, und der damahlige Pabst Inno-eenz III hatte alle zur Ausführung einessolchen Planes erforderliche Eigenschaften.Von edler Herkunft hatte er auf den hohenSchulen zn Paris und Bologna seine gutenAnlagen so glücklich ausgebildet, daß er zuden schulgcrcchcestcn Gelehrten seiner Zeit
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