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7 (1803)
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seine Gennilt zu bringen; eine ansteckendeKrankheit würhste aber nnter seinem Heereso unaufhörlich, daß er sich zum Abzügeentschließen mußte. Zum Glücke für ihnstarb Tancred bald, nachdem er seinen altessten Sohn Roger überlebe hatte. Apulienund Calabrien bedachten sieb nun nicht langemehr, dem Heinrich sich zu unterwerfen.Sa lern», das sich am längsten widersetzte,wurde hart gezüchtigt. Messina eroberteHeinrich mit Hülfe der Genucser und Pisa-ner. Palermo wurde ihm (119z) ronTanereds Wittwe, und ihrem jüngcrn SohneWilhelm, übergeben. Der Schatz, der demKaiser zu Theil wurde, war so beträchtlich,daß er r6o mit Kostbarkeiten bcladeuc Saum-rosse nach Deutschland schicken konnte. Hein-rich behandelte Tancrcds Familie sehr grau-sam. Den Wilhelm ließ er der Augenberauben »nd in ein Äcrgschloß, die Mutterund die Schwester aber in Klöster, ein-sperren. Er hatte überhaupt den Grundsatz,daß er seine Herrschaft über Neapel durchbarm herzige Strenge befestigen müsse.Wie kränkend mußte aber sein Verfahrenfür seine Gemahlin Eonstantia, für eine

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