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7 (1803)
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mich umgeben, so undankbar und verzagt,daß nicht einer derselben mich an demunruhigen Priester rächt?" Sogleich eilenvier Ritter aus seinem Gefolge zu denFeinden Beckers, die sich schon ohnediesgegen ihn verschworen hatten, und Veckctwird zu Cantcrbury in der Kirche ermordet.Heinrichs Befehl, ihn zu schonen, kam zuspat. Heinrich fühlte die unangenehmenFolgen, die dieser Vorfall für ihn habenkonnte, so lebhaft, daß er sich sehr betrübtanstellte. Frcplich betrachteten die Geist-lichen die Gebeine Beckers, als eines Mär-kvrcrs, wie ein Heiligthum. Ben seinemGrabe geschahen Wunder an Menschenund Thiercn. Heinrich mußte also allesanwenden, um den Vorwurf, den heiligenMann ermordet zu haben, von sich abzu-wälzen Er versicherte dem päbstlichenLegaten, der die Sache untersuchen sollte,durch einen Cid, daß er blos durch seineunvorsichtigen Worte zum Morde Gelegen-heit gegeben habe. Er unterwarf sich jederArt von Buße. Das wenigste war, daßer (117z) zum Grabe Beckers, den derPabst für einen Heiligen erklart hatte, in

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