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gen Oerter, welche die Krcutzzüge vcran-laßt haben, schon ungleich weniger Eindruck,als ciuf die abendländischen Christen, mach«ten; die, blos von Neid, Eigennutz undNachgier beherrscht, in beständiger Uneinig-keit lebten, und jede Eroberung als eine(Gelegenheit zu einem neuen Streit ansahen;diese konnten die europäischen Monarchen,die zu ihrem Bcystande »ach Asten gekommenwaren, unmöglich mit aufrichtigen undrechtschaffnen Gesinnungen behandeln. Da-mask wurde eben dieser Umstände wegennicht erobert, und da unter den Deutschenund Franzosen selbst die alte Nationalfcind-schaft sich immer lebhafter regte, und derglückliche Erfolg dieser Unternehmung immerzweifelhafter wurde, so beschlossen Konradund Ludwig, sie nicht länger fortzusetzen.Konrad gicng über Griechenland und Vene-dig nach Hause. Ludwig schiffte von Ptole-mais nach Calabricn, von wo er seineRückreise über Rom nach Frankreich fort-setzte. Manche Familie war durch denganz fruchtlosen, unglücklichen Kreutzzugin Trauer versetzt worden. Alles schimpftedaher auf den h. Bernhard, der mit soI s UN!