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Eleonore wider ihren Willen folgen mußte.Ludwig zog nun ohne wettern Verzug »achJerusalem.
Zu Jerusalem traf er den Kaiser Konradan, den Schiffe des griechischen Kaisersdahin gebracht hatten. Konrad und Ludwigberathschlagtcn sich hierauf zu Pcolcmaismit den christlichen Fürsten in Syrien,wegen der Einrichtung ihres Feldzugcsgegen die Türken. Sie beschlossen diegroße, reiche und feste Stadt Damask zubelagern. Konrad und Ludwig vereinigtendie von ihren Heeren noch übrige Mann-schaft mit den Truppen des Königes vonJerusalem. Der Patriarch von Jerusalemtrug dem vereinigten Heere das Kreutz vor.Aber eben diese Verbindung, in welche sichdie europäischen Monarchen mit den christ-lichen Fürsten in Syrien einließen, wareine Hauptursache von dem schlechten Erfolgedieses Krcutzzugcs. Diese Fürsten, welchedie aus Europa ankommende Hülfe blosin der Absicht benutzten, um ihr Gebiets)zu vergrößern, und einander zu unter-drücken; diese Fürsten, auf welche die heili-gen