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der Kreutzritter wieder anzufeuern, fürur'.hig, den Vormund, dessen Klugheit manden Besitz von Antiochien zu danken hatte,eine Art von Obcranführung zu übergeben.Mau brauchte aber ausserdem noch Mitteldes frommen Aberglaubens, um den Kreutz-sahrern neue Herzhafcigkeit einzuflößen. Ehr-würdige Priester meldeten eine frohe Er-scheinung und Botschaft nach der andern.Der h. Ambrosius, hieß es, hätte schon langeden Kreutzzug für ein Werk Gottes erklärt,und die Eroberung der h. Stadt im drittenFeldzugc verheißen. Eben dieses war spä-terhin von Christus selbst verkündigt worden.Man fand die Lanze, mit welcher Christusin die Seite gestochen worden, an einemunbekannten Orte vergraben. Raimund vonToulouse hatte die Ehre, zum Träger dieserLanze erwählt zu werden. Diese frommenMittel wirkten auch so viel, daß die Ver-zweiflung in Heldenmuts) übcrgieng, daß dieRitter unerschütterliche Glaubhaftigkeit, daßdie Gemeinen den Rittern unverbrüchlicheTreue schworen. Selbst Peter Eremit, dersich wieder ins Lager geschlichen hatte, ließsich, als Gesandter an den Kerboaa, van
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