Druckschrift 
7 (1803)
Entstehung
Seite
105
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Krentzzngcn sc» mauchcit Beweis ihrer bar-barischen Unduldsamkeit darlegten, plündertttn und hieben alles nieder.

Der Besitz von Antiochien blieb aberfür die Krcutzfahrer so lange ungewiß, alsdie be» derselben liegende Bergfcstmig nochnicht in ihrer Gewalt, und der mit einemgroßen Heere anrückende Sultan von Rumnoch nicht zurückgeschlagen war. Der letzteverursachte aber den Kreutzfahrcrn einennoch sehr lebhasten Kampf. Seine Machtwar so groß, das; die Christen, die sich ihmim freycn Felde nicht entgegen zu stellenwagten, in Antiochien ihre Zuflucht suchten.Der Kaiser Alexius wurde mit seinemHülfscorps bald zurückgeschreckt , und esherrschte unter den zusammengedrängtenChristen so viel Mangel und Unordnung,daß ihr Much völlig sank, daß sie hanfemweise davon liefen. Boemund und Gottfriedverhinderten es noch, daß nicht auch dieVornehmsten sich entfernten. Gottfriedscheint um diese Zeit das Vertrauen derübrigen Kreutzrittcr etwas vcrlohren zuhahcu; denn man hirlt c§, um den Much

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