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instantiam der tit. Eichbornschen Handlung die beiden Häuser und Fleisch-bänke unter den neuen Bänken, des Christoph Fischers modo AndreasBartels und des Johann Friedrich Wünschers öffentlich feilgeboten werdensollen“, bildet einen Beitrag der Firma zur Charakteristik der allgemeinenderzeitigen wirtschaftlichen Depression. Wenn nun gar noch andereSchwierigkeiten und Unannehmlichkeiten auf dem Handelsmarkte sicheinstellten, z. B. die Juden Gebrüder Kuh unter der Vorspiegelung, einenzusammengebrochenen christlichen Kaufmann durch Aufnahme in ihreSozietät zu unterstützen, vom Staate gewisse Privilegien verlangten unddamit den Versuch machten, den ganzen Wachshandel an sich zu ziehen,sodaß sich die übrigen an dieser Branche interessierten Firmen, darunterEichborn & Co an erster Stelle, veranlaßt sahen, beim Minister dagegenBeschwerde zu erheben, wird man sich sagen müssen, daß die damaligenZeiten recht schwere und unerfreuliche gewesen sind. Denn wenn auch,wie im vorliegenden Falle, vom Minister den berechtigten Wünschen derchristlichen Firmen Gehör gegeben und das plötzlich aufgetauchte Hindernisbeseitigt worden ist 1 ), so konnte die Regierung doch nicht die allgemeingedrückte Lage des Handelsstandes ohne eine grundsätzliche Änderungihrer wirtschaftlichen Prinzipien oder Zurücknahme der seit zwanzig Jahrenund mehr erlassenen Zollverfügungen beheben und sah sich natürlichganz außer Stande, außerordentliche Erschwerungen der einzelnen Handels-zweige, wie sie z. B. der Anfang des Jahres 1774 brachte, zu beseitigen.„Die Concurrenz wird alle Tage stärker“ heißt es in dem über die erstendrei Monate dieses Jahres erstatteten Handelsbericht des KaufmannsSinapius, „und der Handel damit (nämlich Wachs) ist mühsamer als er esjemals war. Dieser Umstand läßt sich erklären, wenn man in Erwägungzieht, daß Italien doppelte Vorräte in Wachs zu dem bevorstehendenanno sarto oder Jubeljahr bedarf. Von allen Seiten laufen Bestellungen
1) Der die Monate Juni und Juli des Jahres 1773 umfassende Handelsbericht von Sinapius(M. R. VI. 19) äußerte sich hierzu wie folgt: „Dank sey es der Gnade Sr. Exc., unseres bestenMinisters v. Hoym! Sie wurden abgewiesen. Se. Excellenz ließen sich durch die Vorspiegelungendieser Leute nicht blenden. Sie durchsahen das Projekt, Sie entdeckten die verborgene Absicht,und Sie hemmten, weil Sie allzugnädig vor die Handlung gesinnt sind. Möchte mein unterthänigerDank, den ich Sr. Excellenz hierdurch vor diese Gnade darbringe, doch die Stelle des allgemeinenDankes vertreten, den Hochdenenselben die gantze Kaufmannschaft schuldig bleibt!“ Über anderweitigeBeschwerden gegen diese Firma, den Handel mit Polen betreffend, siehe B-A, 606.