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Lichtstrahlen beleuchtend Religion, Christenthum und Welt, aus Heinrich Zschokke's Werken
Entstehung
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IV
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terien, welche sehr lange (hinzuzufügen wäre: welchezum Theil stets) die Aufmerksamkeit anziehen wer-den. Ihre Form ist, durch unverkünstelte, leichte,lebhafte Darstellung der Wahrheitsgründe sie derverstandigen Fassungskraft annehmbar zu machen,ohne sie, wie Demonstrationen, aufzunöthigen. EineSammlung derselben wird also lange fortwirken,weil die behandelten Materien vielseitig in das In-teresse der Menschheit eingreifen und daher einAllgemeinwerden klarer, richtiger Einsichten darüberunabweislich nöthig wird." — Die andere (vomHofrath Böttiger zu Dresden im Wegweiser imGebiete rc.): „Zschokke hat vor vielen andern be-liebten Schriftstellern unserer Zeit den Borzug vor-aus, daß er, wie die größten Geschichtschreiber undStaatsmanner aller Zeiten, mit dabei war; wah-rend der verhängnisvollsten Meinungskämpfe in derSchweiz selbstthätig eingriff und zur seltnen Be-kanntschaft mit aller Buchstabenweisheit, im Bundemit der regsten Dichterphantasie, auch die kräftigsteThat fügte. Daher tragen alle seine reingeschicht-lichen Darstellungen so gut, wie seine Dichtungenund Erzählungen, den Stempel praktischer Weis-heit. Nur Ein Wunsch durchdringt Alles, was erschreibt: daß es besser unter uns werde! —Es war eben so lehrreich als unerläßlich, daß eruns selbst im ersten Theile die Umrisse seines Lebensgab. Hätte Lcssing, hatte Wieland einen ähnlichenProlog ihren Werken vorgesetzt, wie mancher schein-bare Widerspruch darin würde verschwinden, denuns kein späterer Biograph zu lösen vermag." —>Die dritte (in der Ienaischen Literatur-Zeitung):„Wären diese Bilder aus der Schweiz Copien