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ten Wege; sondern legte auch auf dessen Bei-stimmung hinsichtlich des Einzelnen großes Ge-wicht. Nachdem Hardcnberg alle seine Planeauf einer Reise von Berlin nach Brcslau miteinem seiner Rathe aufs Genauste durchgespro-chen, trug er demselben auf, eine Darstellungderselben zu entwerfen. Diese Darstellung, so-wie die vollständigen Plane und Berichte Alten-steins, Niebuhrs und einiger andern namhaftenManner, legte Hardenberg dem Freihcrrn vonStein, bei einer sehr geheimgehaltenen Zusam-menkunft vor, die, von Buchwald aus, auf demRiesengebirge veranstaltet wurde. Stein erklärtesich im Ganzen durchaus beistimmend und ver-anlaßte nur einzelne Berichtigungen, und soward erst das, worüber Beide, Stein undHardenberg, einig waren, dem Könige vorge-legt und von ihm nach ernster gründlicher Prü-fung angenommen.
Aus dem Allen (erwidern die Gegner) er-
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