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ger Ungeduld andere Vaterlandsfreunde, als derzugleich tief betrübte und großgesinntc König denFreiherrn von Hardenberg berief, ihn insgeheimin Beeskow und auf der Pfaueninsel sprach,ihm die Prüfung aller Plane der Minister auf-trug und diesen befahl, ihn mit den nöthigenNachrichten zu versehen. Hierüber waren dieMinister höchst unzufrieden: sie sahen in Har-denberg einen überlastigen Aufseher, einen ge-fahrlichen Nebenbuhler, einen Untcrgraber ihresAnsehens. Und in der That dauerten die Zö-gerungen, Hindernisse und Widersprüche fort,und es ergab sich ein so großer und vielfacherUnterschied der Ansichten, Mittel, und ZweckeHardenbergs und seiner Gegner, daß beide Theilemündliche Verhandlungen als überflüssig ab-lehnten, und der König zwischen beiden wäh-len mußte. Doch lag damals die Wahl undletzte Entscheidung nicht in seiner Hand; erstals aus Paris die Zustimmung einging, ward