menhängcndcn Theile willen vergessen, daß erstdurch ihre Einigung ein starker Staat, und einmachtiges Volk entsteht. Die Meinung: daßirgend eine neue Landabtretung vortheilhaftersein könne, als die größte innere Anstrengung,ist thöricht und verdammlich; sie beweiset eben,daß man die Einheit des Staates und die An-hänglichkeit des Volks viel zu gering anschlagtund mit Gut und Blut nur schachert. Auchwürde ein abgetretenes Land dem Kaiser Na-poleon sicher die Summen einbringen, welche ervon Preußen verlangt, und sich daraus nur dieUngeschicklichkeit der eigenen Bewirthschaftungergeben. Die Hoffnung endlich, daß der Kai-ser bei einem verzweiflungsvollen Anerbieten einerLandabtretung, aus Milde und Barmherzigkeitweder Land noch Geld nehmen werde, ist durch-aus leer und trügerisch.
So lagen die Sachen, so hoffnungslos wa-ren die höchsten Staatsbeamten, so voll muthi-