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sich dasselbe einstimmig für Heiligenstein's Aufnahme in denOrden aus, welche denn auch im Armeebefehl vom 22. Oktober1810 und zwar wegen der Auszeichnung am Reiner- (auchZiller-) Hofe am 1. November 1809 erfolgte.
Infolge Tausches am 31. Dezember 1811 zum Z.CHevau-legers-Regiment „Kronprinz" versetzt und in diesem am 12.Juni 1812 zum Rittmeister befördert, nahm Heiligenstcin andem Feldzngc gegen Nußland teil.
In dem Feldzuge 1813 gegen Frankreich verlor Heiligen-stcin in der Schlacht bei Hanau am 30. Oktober durch eineKanonenkugel den ganzen linken Fuß und wurde infolge-dessen am 18. Juni 1810 unter Verleihung des Charaktersals Major pensioniert.
Bei Gelegenheit der Enthüllung des von König Lud-wig I. für die im russischen Feldzuge gebliebenen Bayern zuMünchen errichteten Denkmals (Obelisk) am 18. Oktober 1833erhielt Heiligcnstein ohne Ansuchen den Charakter als Oberst-leutnant.
Am 22. Juli 1357 starb Heiligcnstein in Aeschach beiLindau.