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„in seiner Sparbüchs" befunden haben. Am 9. Dezember 1739kauften die Eheleute sich ein eigenes Haus, in der WeinheiincrGasse gelegen (jetzt 1. 19, später Kühne K Anlbach gehörig)für 5000 Gulden von dem Universitätsprofessor Schmedes inHeidelberg.
Der Kaufvertrag meldet darüber folgendes:
Kauf-Protokollbnch der Stadtgcmeinde MannheimBand 6, Blatt 184.
Mittwoch, den 9. Dezember 1739.
Tit. Herr Medieinae Doetor und Professor extra oiali-narius bey der Universität zu Heydelberg Johannes MathiasSchmedes erschien und crklährte, wie er in seinem und seinerFrauen Eheliebsten Nahmen Johanne Christine gebohrcneWilhelmin ihre dahier in der Weinhcimer Gassen, nach demNeuen Grundrißbnch im qnadrat 19, nach dem alten Buch-staben im qnadrat 30 N. 7^Z ä 61 Schuh 3 Zoll brcithhinten wie vorn, und 94 Schuhe 4 Zoll tief gelegene Be-hanßung ahn hiesigen Bürger und Handelsmann JohannJakob Frohn und dessen Ehefrau Maria Anna Elisabetha ge-bohrenc Kußlin vor und um die Summe von 5000 fl der-gestalt verkauft habe, daß Er Käufer sogleich 2500 baar an,die andere Hälfte aber von Zeit zwei Jahren und mit 5 pro Centobezahlt, mithin letztere bis dahin zur ersten Hypothek stehenbleiben sollen, verkaufen übrigens sothanc Bchanßung mitzugehörigen Recht und Gerechtigkeiten gantz frey ledig und eigen,außerhalb des herrschaftlichen Grundgennsses und Schätzungund versprechen dieses wegs die erforderliche Eviction zuprästieren.
Zeitgeschichte.
Das Leben des Jakob Frohn umfaßt den Zeitraumvon 1713—1770.
Es ist die Zeit Friedrich des Großen (1740—1786)und seiner Kämpfe mit Maria Theresia, das Jahrhundert der