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Nachrichten über die Familie Frohn nebst Mitteilungen über die Familie Kußell und von Heiligenstein
Entstehung
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Wcrrafluß", so steht in dem Stammbaum geschrieben, mar ihrneuer Wohnsitz, Ivo viele Generativnen der Frohne verbliebensind.

Allendorf liegt am rechten Werranfer, es zählt heute3000 Einwohner, gegenüber am linken Werranfer liegt diekönigliche Saline Sooden.

Meine Nachforschungen in Heiligcnstadt, Mühlhausen inThüringen und Mendorf haben folgendes Ergebnis gehabt:1. Jn Hciligenstadt mar Liborius Frohne vom Jahre 1562 156!»Bürgermeister.

1590 verließen Frohne der Gegenreformation megcnHeiligenstadt und wandten sich nach Mühlhausen in Thüringen.

In den Schriften des Vereins für Neforinationsgeschichtesind „die Kämpfe und Leiden der Evangelischen auf den,Eichsfelde" von Freiherr v. Wintzingervda-Knorr geschildert.Darnach mar, als Wolfgang v. Dalberg am 20. April 1582die Regierung über das Erzbistum Mainz und damit auchüber das Eichsfeld antrat, die Bevölkerung des Eichsfeldziemlich vollständig evangelisch. Der Rat zu Heiligenstadtzählte 1575 fast ausschließlich evangelische Mitglieder. DerDruck, den der römische Klerus und der in dessen Händenbefindliche Obcramtmann v. Stralendorf auf die evangelischenEichsfelder ausübte, war so groß, daß viele, besondersBewohner der Städte, darunter ganze Familien, die Heimatum ihres Glaubens verließen.

So zogen aus Heiligenstadt Frohne nach der Reichs-stadt Mühlhansen in Thüringen.

1643 war Andreas Frohne Bürgermeister in Heiligenstadt.

Aus den Kirchenbüchern ergeben sich folgende Einträge:22. Oktober 1697 bnptixntn est Lntünrinn büis,

ITuüne, Tiüorii et iVlarine tilia.lVInria IToline ch 23. September 1706.

25. Juni 1708 copulnti sunt lüborius INobnevieluris et Lmtünrinn Türme.