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Abtruck || Deren || Vor Ihro || Römisch-Kayserlich- || Und || Königlich-Catholischen || Majestät || Preyszlichstem Reichs-Hoffrath || Wider || Ihre Churfürstl. Durchl. zu Pfaltz || Als || Hertzogen zu Gülich und Berg etc. || In Appellations-Sachen || Gülich- und Bergischer Landständen || Pro & Contra || Gepflogener Handlungen
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So Zhro Lhursiirstl. Durchl. nicht annehmen wollen / sonderen

mir zurück geben /

Betreffend der Landständen unttrthänigsten ^»nlens j wegen derChurfürstmnen Ourchl. Heyraths - taÄen.

l itt. L.

ibttk.C,

Achdeme der Durchleuchtigster Fürstund Her: / Herr Johan Wilhelm / Pfaltz-GrafbkyRyem / des H. Röm. Reichs Ertz -Schatzmeister und Churfürst/mBayern/ zu Gülich/ Cleve uns Berg Hertzog/ Graf zu Veldentz/ Sponheimb/der Marek, RavenSberg und- ß / Herr zu Ravtnstein ec. ec. Unser gnädigsterChurfürst und Herr/wegeo Dero geliebster Fransen Fr. Gemahlinnen/der auch Durchleuch-tigster Fürstinnen und Frawen/ Frawen i^r,« i-ov/üaePfaltz- Gräfin bey Rhein /deß H. Röm. Reichs Churfürstin/ zu Gültch/Cleve und Berg Hertzogtn / Grafin zu Vel-dentz Sponhetmd/ der Marck/ Ravrnsberg und Mörß/ Frawzu R.wi stein zc. Unser gna-digster Churfüstinnen und Frawen für Dero Herrn Hr. Vattem deß Groß - Hertzogenvon I^olcana Hochfürst!. Durchl-abzuführen versprochener voral-Gelder sci dreymahl hun-derttausend Scudi/al6 wohl auch von Ihro Churf. Durchl. unserem gnadigsten LandS-Fürsten und Herrn hingegen ggst angelobter vonurion proprer I^upriaz hundert tausendRheinischer Gulden / und pro vosrjo dreyßig tausend dergleichen Gulden Jährlichsäie5 virz: obhöchstern. gnädigster Chmsürstittnen uno Frawen/ so lang Dieselbe in unverän-dert - verwittibtem Stand verbleiben wird/ mehr nicht/ dan in omnem Lvenrum (da höchst-ersagter Ihrer Churfürstl. Durchl. nachlaßende ^lloäiä-Landen/Herrschafften/ und LKe--Äm darzu nichr zulänglich und luäicienr seyn würden) die Fubiiäisl - Versicherung auff Dc-'ro hikni^orige beyde Fürstenthumben und Landen / nebst Abzug dessm/ was der übrigerWchstd-sagter IhrerChurfürstl. Durchl. Cdur-Pfaltz/ Fürstenthumben/ Landen/ Graf-Änd Herrschaffken im oder ausserdeß Teutschen Reichs gelegen LonrmZenr nach der Reichsrricul. und deren rcspeÄivc Ertrag darunter seyn wird/ prorscs von Landständen UN»^terthänigst zu verwilligen gnädigst anverlangt haben/

Also thun zu höchsternanter Ihro Churfürstl. Durchl. NntMhänigstem Kespeöb. undmehrewr vevorioos . Bezeugung/ohne nachtheilige Gefolg und unabbrückig dem Alten

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Herkommen/ und dieser Landen Privilegien jedoch/ beyderfeiths Gülich- und Bergifche Land. ^'

stände dahin unterthanigst consemiren und verwilligen / daß auft den unverhoffenden/ undvon dem Allerhöchsten Grundgütigm Gott von dessen Landen gnädiglich abwendenden Zu-fall/daß Ihre Churfürstl. Durchl. Unser gnädigster Landsfürst/ und Herrivor Dero gelieb-sten Frawm Fr. Gemahlinnen/ aüch Churfürstl. Durchl ohne Hinterlaßung Erb - Prink»i icher vclcenclentz mit Todt abgehen würden/hiesige beyde Landen auff die Arth und Weißtwie es Ihre Kayserl. Majest./ und Ihrer Churfürstl. Durch!» Hm Hn Brüdere undnn Hochfürstl. Durchl. Durchl. allergnädigst uno respeäive gnädigst genehmen / conlenci.rm und verwilligen/ und anderster/ auch mehrers nicht/ zur Versicherung vorerwehnter l)o-rsI-undrespeQivedomrs-vorä.Gelder/ auch an versprochenen Jährlichen vosrü Äädreyßig tausend Gulden Rheinisch und weither/ auch mehrerS nicht/ alß bloßhin in 5ub6-äium. prorsrsnach der Reichs-^srricu!, wie vor anerwchnt/ asticiirt/ und verbindlich /Landstände aber selbst/ noch Dero Erbfolgere/Güthere und Lileäen keines Sinns Rechtensdafür oblißsc seyn mögen.

LxrraÄu8 ?rorocc>Ui.

klercurü den !6. ^!sn.,69L.^sne auffm Rath-Hauß zuDusieldorff.

Clausiula conccrncnz.

Aublstckttische retcrinn/ihrkS Orths dafür zu halten/ daß Dero gestriges kelznim i»?un<Ä0 donsen5Ü8?s<Aorum vorslium nicht allerdings wohl emgenohmen seyn müße/und dahero sich veranläßet bestünden/ daselb dahin zu erlauteren/ und retpeäive zuänderen/ daß ermelteHaubtstättische bey demjenigen / was sie dem Hr.Hoff-Cantzlern hierauff als vorhero refcrcnäo zugesagt haben / nach wie vorhin unabwendig be.stünden/ daßnemblich Sie das» parre SererMm» L!e<Aoä5 comwumcirteS Loncepc des

gan-

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