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Abtruck || Deren || Vor Ihro || Römisch-Kayserlich- || Und || Königlich-Catholischen || Majestät || Preyszlichstem Reichs-Hoffrath || Wider || Ihre Churfürstl. Durchl. zu Pfaltz || Als || Hertzogen zu Gülich und Berg etc. || In Appellations-Sachen || Gülich- und Bergischer Landständen || Pro & Contra || Gepflogener Handlungen
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Kclario 8ecuncjz communis Gülich-und Bergischer Landständel».

Dc 6arc> Veneris den IZ. üeplemlzr. 1720.

UUß Ihrer Churfürst!. Durchl. zu gegenwärtiger Landtags. Handlung gnädigst com°^ mlcrirten geheimen Rächen unterm iz.tendieses :c. Vtci.pLZ.Z9.Zz.

Kelatio Gülich-und Berqischer Landstanden.

An die zum Gütich - und Bergischen Landtag gnadigst commmirtegeheime Rathe. KZams ;5. ^^odr. 1720.

gi Ihrer Churfürst!. Durch!, letzterer gnädigster Resolution haben Anwesende Gülich-^ und Bergische Landstände von Ritterschafft :c. Vici. paZ. 91 - Zz 2.

Zerenisiimi PIeÄori8 ,

AuffDero Gülich-undBergischen Land-Ständen.

Z^clation V0M i> OÄob. 172.^.

l)e cizro ZchvverrinZen 2 i. OQoh«

M Hrer Churfürstlichen Durchl. ist seines umbsiändlichen Inhalts gehorsambst rekcrirkW worden /wohin Dero dermahlenzu Düsseldorff ec. :c. Viäe e^Z. 9 z. A a ^

AuffsaS ^elarioniz Gülich - und Bergischer Landstanden.

sULttchwikGüZ<ch<und Bergische Landstädte von Ritte-schafft und Haublstätten sich^ die siste Hoffnung gemacht gehabt/ :c. Vich ?LZ. 10 5. Dd

^elc)luti0 8erenistlmi cum OimistloNey8al)!)atki den 2). d^ovemd. 1720°

'Hre Churfürstliche Du-chleucht haben biß dahin beständigst gnädigst verhofft ge-habt/Dero annochv^rsambletk Gülich- und Bergische Landstände von RathenRitttrschasst und S ätlen würden nach so geraumer Zeit hindurch gepflogenenvielen veltberarlOnkn/und dabey von höchstgkdachter Ihrer Churjürstl. Durch!,überdasvon Ständen geführtes vermeintliches Beschwör ertheilten gnädigsten Erkiäh-rungtn/und5mcer.iri»nkn/nunmehro zum Haubt- Einwilligungs-Geschafft Ihrer obli-MderSchüldigkeitzufolggeschrittenseyn; ^

Gleichwie aber aller hierunter beschehener Erinnerungen und tnfftiger Vo-stellungenuneracht/ Stände sich darzu nicht anschicken wollen; Also / daß absonderlich nach An-laß der von Ständen jüngsthin unterm l6. dieses erstatteter unttrthänigster pelanon/fastdas Ansehen gewinne/Stande seyen nicht gemeint/ in erwehntem Haubt- Einwilligungs-Geschafft was beständiges anzugehen; ^ ^

Also stynd höchstgedachte Jkro Churfürst!, Durchl, gnädigst bewogen wordrn' besag«ükDero Gülich-und Bergischen Landständen dabey bkschehknemuntertbanigiltin., mus-st» gnädigst zu ä-scriren/ und dem« Zustolg dieselbe für diesmahl / biß zu anderwirlhw Lo!>-»°c-ljo»voin Tag in Gnaden zu erlaßen-

(I..8.) ?5cilsticksr.

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