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könte; wobey Sie dan dero lieben Unterthanen in Ansehung deß in denen vormahligen
Ebneren Knegs-Zmen getragenen grossenLastes zwaren über die denenselben allbereitszugestandene ansihontliche Erletckterung eine fernere 5ubievar,on von Lands-vätterli.c- cm Kerne gnadest gern qönneten/ vermahlen aber/wie jehenlick sie es auch wünsch.;cu. / zubrwürckcn die unumbgängliche gröste Geld-Nochdürfften keines Sinns erleyde-m?/ sondere?? sie ;n den Smnd setzeren/ das vorigjabriges -icjcsffamm.ilrarem gewidme.PS nuewohlcn solches bey weitem Nicht zulänglich/vor dist Jahr abermahl zu
erheisch^/und umbwendig darben zu beharren; welckenmach Land-Stande sothane^um.wdm ss leunkgst ^?verw:i!iqen hätten. . ^
llbrigens höckstged.JhroCburfürstl. Durckt. sich gnädigst erklaren/ daß die vonLand Ständenaz;gebrachteBeschwerungs.^-.-Aenhald-mögl:chstrelo!v.rtwerdenfolten;mdessmaber sich vorberührter Elk?wil!igung gäntzlich verftheten/daznitsie ?m widrigen/w?e ungern nee? auch danu kommen liessen/ nickt genothiget wurden/ u? Verhütungdtt' bey weiterer Verweilung so unvermutblick als nnerftnlick bochstsschadlichcr Ver-wirrungen von Lands-Jürftlicker Macht und Gewaltvorzugreissen/ mithin die Kriegs,und Lands E'sordernüssen auss den neckst vorjähngen Muh außzuschreivei? und ein-bringen zu lassen/ gestalten Sie sich langer nicht einbrechen komm/ in fernerem unver-bossendm Weigerungs-Fall/vermittets eero hiesigen geheimen Nachs/ den vlerren TMsotdamn würcktiÄ auszuschreiben.
Als wird mehr erwehntm Gülick-und Bergifckcn Land-Standen auff ihre gesin.g? serners erstattet? obiges alles dergestalt hiermit kund gemal t / damit sie
darüber nähere Berathschlagung halten / und die gnädigst erforderte Einwilligung de-schleunigen mögen.
Antwortschreiben von Chur Pfali)/ an dieder GüliA und BergWer Land-Ständen a- ^Neuburg den 28. su,m 1718.
Nferen :c. Wir haben woblgetieffert empfangen / «nd seines umbständtlMInhalts gnadigst vernehmen / was an Uns ikr unterm loten fttzlauffendenMonaths wegen der fürlängst vorgewesener dortiger Landtags Handlung un-terlhanigst gelangen / dabey aber sonderbahr der ott jähriger dortiger Lands-Erfordernüssn/und dabey deren Verwilligung an Seithcn unserer Gülich und Bergi-scken Land-Ständen antragen/ anstandt der Erledigung ihrer angebrachten Beschwer-den/ der provMionzlircr beschebener Ailßschreibung elnes(a^rraizz, und dabey erforttr-tcr znonatblicker Zahlung/ wie auch deß LollcAsffons-Muß halber/ fort sonst in cin soandere?? geborsamvst Herkommen lassen.
Nun seyud die jenige Ursachen/ derenthalbenwir annock von dasigen unseren Lan-den emfernet seyn / bey der Euck und Ewcren Mit-Ständen eröffneter Landlags.lümn alibereits berühret / Nickt weniger dabey ein ausführliches mit uuver nwffliM»Bttveiß'Stücken jedesmahl zu juk-üciren-stehendes Schema communicirt worden / nachlttmaß dessen/ obue verschiedene mit einein clerermin>rten zwar mt aukgewerftftn - jedannock auck unaußsetzlicke Notbdurffren / die sammentticke dttssabrige Er-fordernussn sich weit über siebenmahl hundert tausend Neichstbaler imvenneMch er-tragen.
Wir hatten herzinniglich wünschen mögen / daß darunter einige Aussgl?abs Po-sten begriffen wären / deren man bey gegenwärtigen Lättssten/fortsonstuzca'derSachendermabliger 5ima!if>n hätte entboben seyn/ mitbin unseren liebsten Unterthanen über diedem'nftlben im nechst vorigen Jahr auß Lands-Mürsil. Müde ailbercifs zugestandenermit Einschließung der auffgehobener tüsmra! Krtegs-Verpftmu^; und anderen Neheu-Anlagcn/in einer weith grösseren ^mmen dan hundert tausend Relch-stHaler bestehen-der ^^eracivn. eine weithere erkleckliche Erleichterung hätten angedeyhen lassen kön-nen.
Gleichwie aber die unabgangticke Nothwendigkeit deren invorberübrtcm 5ckcmz-te außaedrück'-en Erfordernüssen an sich ftlbsten klar zu Tag ligtttNlthm darwiedermitBestand nichts eingewendet werden mag , also muß sich auch der vernünfftlger Scklus
von