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Abtruck || Deren || Vor Ihro || Römisch-Kayserlich- || Und || Königlich-Catholischen || Majestät || Preyszlichstem Reichs-Hoffrath || Wider || Ihre Churfürstl. Durchl. zu Pfaltz || Als || Hertzogen zu Gülich und Berg etc. || In Appellations-Sachen || Gülich- und Bergischer Landständen || Pro & Contra || Gepflogener Handlungen
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Ou» uircriüzi^^/ttk' 1? - rom ürm^r In b-c verbs: Se cüm pnnclpslm commun» genrZulvc^nsuerucjme acin öc maimruselter , urvilublars, t^u-ommasä pocemiorez rrabebar.

exnsrur-öcrarionlZ impcrivres kommum-»Zanrur, Sc namr« conZruar, ur^u»8gu»8 opibuzincjuttrm suz narttZ trusrur, iclcverc» viäerur; Lc rsrio civil.5 , guorw prosrbirric» tuo lvlüm?nncep8l?vns s^emerjr, LcvetÄiZzIis inüiruerir : jäeo coriAruum ett, ur lubcliri necelluz.tem pubücam cognoicanr, examinenr, clecernanr, t?Xceü§snÄMms doucorcka k.egemöepopulum jungen«. In guen, parirer lenlum conlonsnr.

psrlitcjorluz^ttm /. i. tt. l z.

8»ucbe2 co»/. mo^/./»ö. a. L^.4. tittb. x.». 5.

Und Wie NUN die nccell^ria convoc^r»^ 8raruum provinci« » eorundemczue sonseniu»auvaci co!IcÄ25 als eme der ersterer Grund - Regulen in gantz Teuschland geachtet wird / undes eine vergebliche Arbeit wäre / dießfats anverweruge Lxempla herbey zu hohlen ; indemesogar Ew. Kayserl. und Königl. Mast selbst/ Die doch im geringsten kern -Oberhaubt/ nochRichter erkennen/in vero Erblanden mit Dero eigenen gloriosen Beyspiel hierunter denen teut-schen Fürsten rühm würdigst vorleuctten ; also ist auch sonderbahr »n denen HertzoqchumbmGülich und Berg sothane Nothwendigkeit der vorheriger BMissung der Ständen zum gemei-nen Sand-Tag, und derselben Verwiüigung in die begehrte Stewren jederzeit eine der schätz-bahrester Freyheiten dasiger Ständen mitgewesen / welche von Ew. Kayserl. Mast höchstenHeren Vorfahren amReich durch stattliche dem vorherigen lubello dravaminum schon äm»m.9. biß 28-mrimgueLncluilve beygelegte Raystrl. ^e/cn/,t6j und iLndurthesterb

bestättiget/ weniger nickt unter die zwischen denen Lanbssürstm und Ständen gctrostmeVerträge / Abscheide», / und /?eve^/»en deutlich mn verstanden, und von Venen in der Re-gierung gefolgten Hrn. Hm. Herzogen / auch jetziger Sr. Lhurf. Durchl selbst vor und nach>7 ^ beobachtet worden. Allermaßen die in copia aurkenrica sub num. 64. 6 f. 66. zur geschwinder^ Nachricht beyligende etliche Landtags außfchreiben / welche / dahe auch die regierende Hm.

5' Hrn. Hertzogen ausser Lands gewesen / ergangen seynd, mir mehrerem bescheinigen.

Es ist aber wohl zu verwunderen / und zu bedauren / daß s umb über obberührte Hertzog-' thumber Gülich und Berg eine gantze unbeschrankte lHerschung zu gebrauchen , und denenarmpn Unterthanen w'llkührlich - obschon unbeybringliche Gelder ohne deren Ständen couvu-cir» Berathschlag-und Einwilligung auffzubürden : mithin diese aller nochübnger gerechtlah-men auff emmahl völlig zuentblösen) die Abwesenheit S- Cbuifürl. Durchl. in dem newenAußschreibungs-pc-renr iubuum.6,.zumVolwand herbeygezogcn werden wollen.

Dan vor erst die oblitzzcw convucsncji 5raru8 parrl« , cum lisäem snper ne^oriiz pnblicistZeliberancli, öc »llvrum conlenluz <zuoacl incliQivuem doncribulionu»» sich UN der Gegenwartdes Landsfürsten nulls le^e, dgncmc, aucdonliirurione imperü limirirt befindet / also daß indenen Landen / worin der Landsfürst sich ungefthrlich nicht auffhaltet/dledonvocariv 5c-»mumLc imp.'liricidvIleLtarum mer^ stbirrariaseye.

Aweytens hat sich auch weder im Heyl. Römischen Reich / weder in denen Hertzogthum-deren Gülich und Berg etnesolche gemeine Noth oder Nutzbahrkeit hervorgethan / welcker an-ders nicht/als durch das angemasseteö eigenmächtiges Außschreiben und domravemiun allerLompz<Ä.iten/und Lands-gerechtsabmen / auch Kayserl. allergnädigster Kelcripten und End-urtheilen hätte abgeholffen, und darumb Stände von Beruffung und Einwilligung auff offe-nem Land-Tag so schlechter Dingen außgeschtosscn werden können Z cum neezuiciem eriam eX

cauti» publlcXur»Iirzri8ju8 aller» ex conrraQu , velguall^uTiliruli» I«äere. ^ua»»cjc> alirer, icili«cer perorciinariam 8raruum eonvocarionem , experirümczue eorunäem doulenium necellitttipubl»cT prov»äer» pnreil, Princip» licere, fuuäamenralillime negem öe äemonltrenc^^olin. »-e/o/ttt/oi'e». 1.7». 7 8.draverr. 50»/^ 592..». 11 4.dsbrie! /»ö. z. covc/. 2..». 4. ^2.4.

Und Widerspricht drittens sothane Beschönung verscheidenen anderen deßfalsi von Sr- Chm-fürstl. Durchl. seckjt beschehenen eigenen»bn8; dan obgleich in einer Re' l skündiger nvrorie-tät bestehet. daß D'esilbe von angetreltener Ihrer Chur und Landefürstl. Regierung de, 0 Her-tzogthumber Gülich und Berg Und derselben Stände und Unterthanen mir ihrer höchster per-sönlicher Gegenwarthbißanherannoch gnädigst nicht ersrewet haben : obwohl Sie'durchgehdachte Land-Stände darumb mehrmahlen auff die alleräevvrest und ergebigste Weiße gebetteltN. 67. worden; so weiffen jedoch die Anlagen ü»b num. 67.68.69.70. fingerzeiglich auß / wie höchst68.69. besagte Se.Chmfürstl. Durchl. ungehindert ihrer Entfernung die Huldigung (wobey / wan79. je die Lanbfürst. hohe prselentz irgentwo vonnöthen / selbige gewiß mehr / als bey emem Land-Tag erfordert wirb) von denen Gülich-und Bergischen Land Ständen und Unterthanenper dommiMunem gnädigst haben einnehmen : so dan in denen Jahren 17 1 7. »/, 8. undl 7 l 5'

dieselbe