Von detN Ertz-Bischoff Larolc». Z2I
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In diesem Clofter befand sich cm-oius, bis aufdas Jahr 854. und damuß ihm nun entweder das Clofter Leben nicht langer angestanden, odersonst eine andere Ursach gehabt haben, daß er sich aus demselben, zu sei-nem Vetter dem König i^udovico in Teutschland begab, (a) Das von8eralio angeführte ^St.aber saget, (k) er sey vom Könige Imdovicv ausdem Clofter heraus beruften, und Anno 856. auf dem durch den Tod desErtz-Bischoffs kabsni erledigten Ertz-Bischöfflichen Stuhl zu Mayntz be-fördert worden.
§. v.
Anno 857. hielte er ein zu Mayny, aufwelchem er, als Ertz-Bischoft, pi Xüäirte. Man weiß nichts eben sonderliches, was auf diesemLynoäo abgehandelt worden, ausser nur dieses, daß auf demselben einSchreiben vomErtz-BischoffdumKarw abgelesen worden, so er anAltfrie-den, Bischoftzu Hildesheim geschrieben, worinnen er ihm von dem greuli-chen Ungewitter, so sich den is.8epe.zuCöln erhoben, und wie der Donner. in die Haupt-Kirche zu 8. Peter geschlagen, und drey Personen darinnen um-gekommen wären, Nachricht ertheilet. Nächst diesem wurden auch einigedas Kirchliche Recht betreffende puuüa abgelesen, (a)
S. vi.
Um diese Zeit ereignete sich in dem Ertz-Bißthum Mayntz ein seltza-mer Handel. Der Teuftet fing an mit Steinen um sich zu werften, an dieWände der Häuser also starck zu pochen, als wann es mit Hämmern ge-schehe. Nachmahls fing dieser böse Geist auch an zureden, offenbarte eini-ge Diebereyen, erregte unter denen Nachbarn Zanck und Streit, und be-
(Thür.Lhron. Theil.) S s UN-
§. 4.
(s) Also sagen die gd^n. 854. KarZus, ?lppmi frater, jamviaconus
ordiuatus, ä Lordeien5e mouatteriu recedit. Siehe auch 7^^. //. 7?^.
p. 429.
(b) Ts/»./. p.406.
§. s.
sg) ad an. 847- tlabita eil gutem A Lyuodusapud Xlo^ontiacum
circa lial. OÄob. prXlidente Larolo ^rctliepi5cox>o, udi iuter alia, czu-x veutüatasunt de jure eccleliattico, prsesentgta eli epiüola Luutkarii eolouienlisad /Vltfridum H^IIcopum direÄa, inc^uo le^ebatur, conti^ille LolouiX XVII. ligl.teri'ibilem valde tem^eKatem - »