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I .Mjatz. XVII. Kapitel.
Ich halte auch davor, es habe der Hertzog ^eäenuz Nxpino gegen dem Frie-sischen König tiaäboäum beygestanden, durch welche Gelegenheit er denHeiligen äum, Bischoffen zu Utrecht kennen lernen. Eben auch,
daß er hierdurch mit der Aebtißm n-mma in dem Closter Nori-eo bey Trierin Bekaudschafft gerathen, deren Namen er seiner Tochter beygeleget, dienach dem Exempel ihrer geistlichen Mutter auch ins Closter, und zwar erst-lich in ^tonre 8. ^lm-iT bey Würtzburg, nachgehens zu Carlburg gegangemUm diese Zeit und zwar ^nno 716. halte ich davor, daß »c^uus dem Au-stralischen tctüjoi'i-voinuz Lm-olo wieder NaZenfi-eäum, dein i^stvi'-vomusin Neustrien beygestanden, in welchem Treffen er nebst seinem Sohne'rNui-inZo, kurtz vor der Ankunfft des HeiligenLoniflicii in Thüringen, kanumgekommen seyn. Dahero ist es falsch, daß »eäenus von den Seinigenaus dem Lande solle vertrieben seyn. v^iiibMus, der um diese Zeit oderdoch bald hernach gelebet, saget es auch nicht, sondern nur^ eüZiotörum Ou-cum äominatum celsölie) das Regiment der Christlichen Hertzoge in Thü-ringen habe ein Ende genommen.
. Z. vi.
Nach dem Tode des Hertzogs neäeui imd feines Sohnslebten die Thüringer ohne Regenten, und es ist glaublich, wie ^viiüb^usferner sagt: Vt cTteru, (^UT mauedac reticlua xoxuli turda, 8axonum te lud-stceret xriueipatui. (^uo eeügute reliZiolorum Ducum clomiuatu, cetiavir
eriam in eis LbriÜianitatis<^ ^eliZionisintentio; daßdiegegen3)torgeNW0h-nende Thüringer sich denen Sachsen iubmimret, und unter ihren Schutzbegeben, weilen sie vorher öffters sich ihres Beystandes gegen die SorbenWenden sich bedienet. Dahero ist es auch glaublich, wie ^viMMus sa-get, daß auch mit dem Tode des Christlichen Hertzogs NecZeni und seinesSohns i'bui'inZi die Christliche Religion bey denen, welche durch dieseChristliche Hertzoge darzu gebracht worden, wieder ein Ende genommen,und völlig erloschen. («)
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^ H. 6. ^
sa) Von diesem saget 'tVillibMus weiter: l)u o cellgure reliMolorum ttucum (Zomina-tu, celtävit etiam iu eis LdriliieniMtis i'eliAiouis intensto, A balli teclucentes po-^ulum iiwrocluKi ümt bi-Nwes, czui bub nomine i-cliMouis Maximum blTreticTiuwoNuxerulw ieelsm. saget ein gleiches in dein 6. an die
Bischöffe der Rheinischen vioeees abgelassenen Sendschreiben im 19. Capitel, wo die
Worts