VlM Könige Vlieoäekerro.
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welcher bey seines Vaters Ledens-Zeiten vermählet gewesen. Als aberdieser mit^od abgieng, zog er ihr seine vorher gewesene Nitrene, Namensin der Ehe vor, durch deren Hülffe und Anschläge er dasLax» griam in seine Gewalt gebracht hatte, wie solches (treAvriuz1"uronensis bezeuget, der sie f-ib. III. c. 21. mati'vngln urüem vgZcie ^ checio-5gm nennet, mit welcher er in der Ehe einen Sohn, NamensL^vb/8, von welchem hernach; und eine Tochter, soLMi-no^k^hiess,erzeuget. Der Gothische König i'vniüZ verlangte sie zur Gemahlin, aberer bekam sie nicht. Beyläuffig ist von ihr anzumercken, daß sie nach Mayntzin die catbeäi -,1 Kirche einen Tauff Stein verlobet, den auch der damah-lige Bischoff Lmo^it/8 auf ihre Kosten errichten ließ, wie solches uns for-tunatuz I.ib.11. Lärm. 12. in folgenden Verftn benachrichtiget:
^rciuz llicrati bgptiiinatiz aula corufcat,
(^uc> äeücssa Lbriitus in smne lavat,ffic zzaNore I)eo pueig Zrex mei-Airur unäi8,
dte maculata 6iu vellei-a Zelter oviz.
I'raxit oriZo necem cle femine, iecl pater vrbiz
?u>-Agvit meclici8 crimina lnoi'ti8 gc^uiZ.flanc t^mien ^ntilte8 8iäoniu8 exrulit arcem,
()ui Ooinini culrum remx»Ig novanäo fovet.
Ltruxit, vuto com^Iente, laceräoz,
(^UX äecuz LccleliT, cvräi8 amvie placer.dgtbolicT liäei lplenclvr, pierate coi-ufeanz,
I"emploi'um culn'ix, piväiZa paupei'ibuS)
8eminur, uncle meratfi-uZe8, lparZenclo reconäens»
I'erreni8 opibu8 non moritura xui-gt.
?ilia cliZna parri te, I'Iieociederte, reformansktexilti pgtnaM) c^ui pietate pgti'iz
(Thür.lLhron.//.THeiI.) B Uc
bezeuget aber /. 5. ezm ngtam füllte Vaccine ReZe I^onZodgrclo.rum. Von dem eigentlichen Sterbe-Jahr des Königs l 'beoäebei -tl kan unter an-dern der Herr von Lcbhart T'/. />. //. nachgesehen werden,^b) nennet sie in llchiwme ZenereRomÄnam; und Romiini Ze-neriz foemmgm ; worbep aber zu wissen, daß die Gallier auch zu denen damahligenund vorigen Zeiten eine btotio komana deswegen genennet worden, weil sie denen Rö-mern umerwürffig waren. Daher» war diese veuteria aus .Gallien,