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Von dem Kloster zu Tülstedt. izzz
wesen? wann und wie es in Abgang gekommen? davon habe ich der Zeit keineNachricht gefunden. So viel meidet der Herr oieoriu? (->) von dem heuti-gen Zustande? daß esvorjetzo in ein Forwerck verwandeltwordensey.
Sonst muß es ehedeffm eben kein geringes Closter gewesen seyn.Denn wir finden? daß sichvorZeiten Standes-Personen in dasselbige bege-ben. Graf A-,>(/?/" von Gleichen hatte zwey Fraulein? die alle beydegeistlich wurden. Fräulein begab sich onno 1396. in das Closter zu
Iimen? und ihre Schwester Fräulein Margaretha in dieses zu Tüllstett.
Fräulein Elisabeth von Galya war ^nuo 142?. Aebtißin in diesemCloster, und vermachte demseMn durch ein Testament? alles was sie eigenhatte, (b)
Das xxxix. Kapitel.
Von dem Ciftrrcirnsrr Jungfräulichen Closter
in Frauckenhausen.
^A^Ieses Closter hat Graf Friederich der dritte von Beichlingen vorJungfrauenttiUei-.?ienldr-Ordens im 12. Seeuwgestifftet. Das Clo-^ ster ist vermählen in ein Vorwerck? und die Kirche in eine Pfarr-Kirche verwandelt worden? als man die Religion an diesem Ortegeänderthat.' Der Stiffter lieget m dieser Kirche begraben? und hat folgende Grab-Schrifft:
w/.. 0. s/ce//-
(2)
Das Xd.. Kapitel.
Von dem Closter Remßdorff.
MiAs Closter Remßdorff? oder auch Reinersdorfs? wie es einige nm-W nen ? lieget an der Unstrut? zwischen der alten berühmten Burg Schei-dungen ? und ehemahligen Kayserlichen Closter Memleben. Dieses Clo-ster LLucäiobmr Ordens wurde An. eno.vom Marggrafen Viperro, oder
(2) p. 251.
(b) SoZiMi-ius in rulwi'iü der Grafschafft Gleichen, p. izs.
(2) Stthe Wenctfelds Besprechung des c7ff/e^,>^/er - Closters zu Relbra, po.Z.117. und des Herrn von Rohr Merkwürdigkeiten des Dor-oder Unter?Har-tzes, g^.275.