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Buch 2, Theil 2 (1738)
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wurde aber nach der Zeit mit Möncheubesetzt.

§.lV. Die Bauern ruimren dieses Closier.Z. v. Die letztern Nebte, werden recews-rt.

iz26 II I.Matz. VI I.Klasse. XXXIV. Kapitel.

Das XXXIV. Kapitel.

Vondcin Kloster Hohenburg/oder Homburg,summarischer UnHalt.

Z.l. Wo dieses Closter lltuirt gewesen. Wer

es gestifftet.

§. II. Der Ertz-Bischoffzu Mayntz und Cölnkommen in diesem Closter zusammen.

§. ill. Anfänglich waren Nonnen darinnen,

§. I.

jJeses Closter lag auf einer Höhe an der Unstrut, Thomasbrückengegen über, von Langensaltza dreyviertel Stunden.

»e),^will den heiligen öonifuLium zum Sliffrec dieses Closters ma-chen. (a) Der mehrere Theil aber der Geschicht-Schreiber saget, Cm-v!u5ivi. habe es An. 800. gestifftet. (b)

§. i i.

Anno ro7z. kam der Ertz Bisch off zu Mayntz, und der zu Cöln in die-sem Closter zusammen, um zwischenKayserl^m icu-n iv. und denen Sach-sen einen Waffen Stillstand zu machen, welcher auch errichtet wurde.

§. lil-

Vorhero befanden sich Nonnen in diesem Closter. Weilen ste abernicht z um besten mogten Hauß gehalten haben, so setzte Kayser^orhm-iu? 11.An.11z6 .mit Einwilligung des Ertz Bischoffs zu Mayntz, an deren StattMönche ein. Der erste Abt hieß kuäoiptms.

Z. iv.

1525. sielen die mmu'tuirende Bauern in dieses Closter ein, undräuberen alles, was ihnen vor die Hände kam: du ch Vermiltelung aberHertzog Georgens Sachsen mußte ihnen alles reNiruwet werden. §. v.

§. 1.

(2) In semer -Historie von v. , i.ib. l. c. 19.

(d) Als da sind Johann Rotye Bange, Binhart, Aen-

schmidt, pechenstetn u.a.m. Siehe

x-8s. im IbTheile.