Vott denen Grafen von Beichlingen. 767
Er qienq ^nno 1384. in die Ewigkeit. Seme Gemahlinwar L<4r»i^, einegebphxne Grafin von Remstein, mit welcher er einen emtzigenSohmnem-lichhxiOTKicvvlx. erzeuget.
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Graf?xivx^iTii8 x. der eintzige Sohn Grafens ^em ici i n. zuBeichlingen, überkam nach seines Vaters und dessen Bruders Tode die völ-lige Herrschafft, nebst der Grafschafft Beichlingen, und was sonsten vor Gü-ter darzu gehörig waren. Erwird so wohl wegen seines guten Verstandes,als Tapfferkeitgerühmet,und von ihm gemeldet, er sey des Landgrafens ?ri-6ei ici Leüicoli von Thüringen Rath gewesen. Dahero er auch ^nnc> 1393.1396.1407.141z. 1422. zwischen denen strengen Mannßfeldisch-Schwartz-burgischKirchbergisch-und Gleichischen Grafen zum Unterhändler gebrau-chet worden. sJ
^nnv 141z. war er mit seinem Sohne gleiches Nahmens aufdem Ton-cUio zu Costnih.(a) Er zog auch ^11001426. mit vielen Grafen und Herrenwiderdie Hußiten in Böhmen zu Felde, und commomli-te, als ein alter Sol-date und General die Teutsche Armee, mußte aber, nebst vielen andernHerren bey 2lußigk sein Leben einbüssem (b)
Er hatzwey Gemahlinnen gehabt. Die i.war Margaretha, Burg-graf Meynharts von Meissen Tochter,welche /wno 139z. verstorben,und indie Johannis-Kirche zu Tolles, ohnweit Beichlingen begraben worden.Das annoch daselbst befindliche LpinipNium lautet also:
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Er hat mit ihr zwey Söhne, nemlich kkwLkicritvl xi. und
erzeuget, vomvelchen hernach,
Die andere Gemahlin war Mechtildis, eine gebohrne Grafin vonMannßfeld, mitwelcherererzeugetdreySöhne, als Bussen, Gerhardenund x 1 i. und eine Tochter ^TXL8^ genannt.
(Thür. Thron. //. Theil.) F ff ff §. XXV.
(2) Siehe tNünsters m. 577. und 6//-?^/// ^
p. 16^.
(d) ////?«?/. cap> 162° PSA. m. 1365. Anauth nennet
P.28. diesen Grafen von Beichlingen tViclerie-um IN. oder denJüngern, es ist aber aus dem vorhergehenden offenbar, daß er der eilffte dieses Nahmensaus derunie zu Beichlingen gewesen, dahero er viele Grafen ausgelassen.
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