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Das Ehepaar hatte folgende Kinder: n) Marie Brigitte s* 18. Mai1678, ch 1745), X Conrad Wilhelm Zeller s1693—1702 Pfarrerin Wiernsheim, 1702—35 in Gündelbach sll, 29), Sohn des PfarrersJeremias Zeller in Horrheim sll, 9). b) Johannes s* Wiernsheim6. Okt. 1679, 1' l722), 1709^22 Pfarrer in Groß-Glattbach. X AgnesMarie Griesinger s^° 1681, -f 1721), Tochter des Georg Griesinger,1656 - 57 Pfarrers in Mittershausen, 1657—64 in Neustadt, 1664—1708in GroßGlattbacb, daher Vorgänger seines Schwiegersohns im Pfarramt.Georg Griesinger ^ Machtolsheim ca. 1633) hatte Anna Sabine Spindlerans Eßlingen zur Frau. Die älteste Tochter dieses Paares, Anna SabineGriesinger, beiratete 11. Aug. 1685 den Magnus Ketterlinns, nach 1663Stadtschreiber in Vaihingen a. E., zwischen 1688—1696 Landschafts-Einnehmer in Stuttgart sll, 30). c) Johann Andreas s* 1682) wardl)r. mecl. n. Arzt in Hamburg, ä) Jacob Christoph, ^ Wiernsheim1683, i 15. Jan. 1749 als Amtmann in Remmigsheim, X seit 22. Nov.1718 mit Anna Catbarinc verw. Rapp s* 1677, 's 20. März 1749).
4. Johannes Zeller sS. v. 1),^ Lienzingen 5. Jan. 1656, P Tübingen7. April 1734.
sBiographien s.: Joh. Zeller sl 5). EineDank- und Demnthsvolle Erkanntnnß undBekanntnnß, wie Gott Alles, der Menschaber .... Nichts sehe . . . bei der Leich-Begangnnß des . . Johannes Zeller . . . .Ans Esaiae 45. v. 4—7 vorgestellet . . .Tüb. typ. I. H. P. Schramm. 1734. 4" —Michaud: llioZrnplris universslls nneiennsst moctsrns. Bd. 45. — Eine sehr schöne B., Verf. v. Theod. Schönin Stuttgart; s. t. I)r. Johann Zeller, ein Würtemberger, als Geburts-helfer bei der Geburt des letzten Prinzen des Hauses Habsbnrg, enthältN. 36. v. 7. Sept. 1901 des Medic. Corresp. Bl. des Würtemb. ärztl.Vandesvereins. — Allg. Deutsche Biographie. Bd. 45 svon Paget).Schließlich liegt mir ein Leichenpoem von Andreas Christoph Zeller s12)n. Johannes Zeller slb), den Neffen des Verstorbenen, vor.)
Johannes wurde durch den Bruder seines Vaters, Johann ConradZeller sll, 1), damals Dekan in Vaihingen, getauft. Zunächst bereiteteer sich ans dem in Würtemberg damals allgemeinen Wege zum Studiumder Tbeologie vor und bezog das Martinianische Stift in Tübingen.