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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
Entstehung
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und sterbenden alten frommen Simeons, ans den Worten Lucas ll. 29, 30,ans Anlaß des seel. Absterben des . . Herrn Christoph Zellers . . Cons,Ratbs . . . Ti'ib. typ. I. C. Reiß sel. W. 4" fJ. Öchslin ss. IV, II)

war 17011707 RePetent in Tübingen,170712 Diakon in Waiblingen, 171220Diakon u.Obcrdiakou in Stuttgart, 172028Stadtpfarrer bei St. Leonhard, 172830charakt. n. 173038 wirkt. Hofprediger inStuttgart, 17331738 Tit.-Abt v. St.Georgen.1Zedlers lluiversal-Lexikou, Bd.61. Auch besteht ein gedruckter Nachruf,gewidmet von der Witwe, dem Gegenschwieher,2 Söhnen und Svhucrinnen, nebst denenCnkeln. Stuttg. typ. Ch. G. Rößlin.Er bezog 1658 die Lateinschule in Vaihingen a. E. unter PräeeptorDobel und wohnte dort in der Familie des Stadtschrcibers Johann GeorgEssich, eines Verwandten seiner Mutter, welcher auf ihn erzieherisch sehrgünstig einwirkte. Auch schloß er sich dort eng an Joh. Georg Essich,den späteren ersten Rektor des Gymnasiums in Stuttgart an, mit welchemer zeitlebens in treuer Freundschaft verbunden blieb.

sJoh. Georg Eßich, ^ Vaihingen a. E. 22. Feb. 1040, ch li.Okt. 1700.Seine Eltern waren Joh. Georg Eßich, Stadtschreiber i» Vaihingen, dannAmtsschreiber in Maulbronn, und Anna Marie Nieger, Tochter des VogtsAnselm Nicger in Manlbronn; Seine Großeltern Jacob Eßich, * 12 Juni1582, Bürgermeister in Bulach, X 1. Anna Vorn, X 2. Marie Fischerswelche von Beiden die leibl. Großmntter war, konnte ich nickt ermitteln);seine Urgroßeltern Johann Eßich sch 1601) n. Elisabeth CatharineSchanber hs. a. V, 1). Er begann seine Laufbahn zu Oberkirch im Elsaß,kam 1607 als Lehrer an die Klostersckule Blanbenrcn, war 167172Diakon in Göppingen, ging aber »och 1672 als I. Kloster-Präeeptornack Blanbenrcn zurück nnd blieb dort bis 1083. Nach dem Tode JosephGmelins hch 23. Feb. 1083 als Pädagogarch in Stuttgart, Brnder desLeibarztes Joh. Georg Gmelin) wurde er Direktor des Pädagogs inStuttgart, wandelte dieses zum Gymnasium um, dessen erster Rektor erward und bis zum Tode blieb. Seine Gattin war seit 1671 Anna Ju-dith Deschler, Tockter des Bürgermeisters Veit Deschler in -Blaubeureu.Seine Leichenrede hielt Erich Weismann über II. Könige II, 3. Erhinterließ-.Kurze Einleitung zur allgem. weltl. Historie, nebst einer