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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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verständen Sie all sein Bitten nicht, da er um Gottes Willen gebeten:deß kleinen Kinds in der Wieg doch zu sckwnen, au dessen Köpften hartverbey sie solchen Mnthwillen ausgeübt, daß man befahret: Es falle indie Gichter. Sie trugen auch Stricke in Henden um das Pfarrhausherum, daß die Nachbarn befahret: Sie werden den Pfarrer heucken.Man kann nicht beschreiben: wie barbarisch sie gehauset: 2 Magd ver-schlupfen sich in Backofen: ein Knecht stieg in das Schwarz geäch:

1 Tochter und 1 Magd verkrochen sich sonst: Ein Töchtcrchen burzelte

2 Mal über und über aus der Bank, und kann jedermann denken: wiees dem kranken Töchterlin, das in der Stube gelegen, zu Muth gewesen.Wenn er über die Gassen zu einer kranken Person in seiner schwarhenKleidung gegangen, haben sie ihm nachgerufen: lZongrs in. DerHunds . l. . der Hunds . l. .!" Aus sonstigen Stellen geht hervor, das;dies Alles während einer mchrwöchcntlichen Einquartierung geschehen ist.

25. Johann Heinrich Zeller sS. v. 21). ^ 21. März 1702,ch 13. Sept. 1751 als Apotheker in Dürrmenz au Wassersucht. Er heiratetein Reutlingen 27. Sept. 1730 Marie Agathe Wittam svd. Witthann),Tochter des Präceptors Tobias Wittam das. sKinder s. 4243).

26. Christian Gott lieb Zeller sS. v. 21). * Dußlingen

15. Mai 1704, heiratete in Reutlingen 12. Feb. 1725 Anna MarieSchund, Tochter des Pfandschultheißen Johann Schmid, Witwe des Buch-binders Michael List in Reutlingen, und wurde Buchbinder dort.(Kd. s. 44).

27. Joseph Zeller sS. v. 21). ^ Dußlingen 22. Aug. 1705,ch das. 8. März 1706.

28. Christine Eatharine Zell er sT. v. 21). * Dußlingen11. Dez. 1708, st das. 30. Aug. 1710.

29. Rosine Catharine Zeller sT. v. 21). * Dußlingen

16. Okt. 1710, ch das. 24. Jan. 1730, körperlich verkrüppelt.

30. Anna Christine Zell er sT. v. 21). ^ Dußlingen 27.Dez. 1714, ch das. 16. Jan. 1715.

73. Johann Christoph Heinrich Zeller. sS. v. 72).Mundelsheim 26. Sept. 1701, ward 1724 NnZ. plril. in Tübingen,war 173651 Diakon in Balingen, 175168 Dekan u. Stadtpsarrevin Wildberg, 1768 84 Abt von Anhausen, der erste Abt, welcher seitdem 30jährigen Kriege wieder in Anhausen wohnte. Er starb dort 18.April od. 30. April 1784. Im Jahre 1736 hatte er sich in Tübingen